c_Marco Borggreve
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Südwestdeutsche Philharmonie & Rosanne Philippens
„Verrückt“

F. Mendelssohn Bartholdy: Ouverture zu Athalia op. 74
F. Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
C. Saint-Saëns: Introduction et Rondo capriccioso op. 28
C. Franck: Symphonie d-Moll

Südwestdeutsche Philharmonie
Rosanne Philippens Violine
Ari Rasilainen Chefdirigent

Eine einzige Sinfonie nur hat César Franck komponiert – doch die gilt heute als eine der originellsten des gesamten 19. Jahrhunderts. Weil sie in verblüffender Weise komplexe spätromantische Harmonien mit ganz einfachen, wunderschönen Melodien verbindet. Und weil Franck das Kunststück gelingt, langsamen Satz und Scherzo in einem einzigen Werkteil übereinander zu schichten. Neben der Sinfonie ist Felix Mendelssohns Violinkonzert e-Moll ein weiteres Hauptwerk des Abends. Die junge Niederländerin Rosanne Philippens spielt den Solopart in diesem vielleicht populärsten aller romantischen Konzerte – und danach Camille Saint-Saëns’ „Introduction et Rondo capriccioso“, ein spanisch gefärbtes Virtuosenstück, das ebensoviel Temperament wie Fingerfertigkeit verlangt.

29/25/21 € (u. erm.)