(c) Tim Klöcker
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vision string quartet 

Samuel Barber: Adagio for Strings
Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur
Jazz- und Pop-Bearbeitungen des vision string quartet

Jakob Encke Violine
Daniel Stoll Violine
Sander Stuart Viola
Leonard Disselhorst Violoncello

Einem ganz besonderen Konzept folgen viele Konzerte des vision string quartet: Nach einem ersten Teil mit Meisterwerken des Streichquartett-Repertoires gibt es im zweiten selbst arrangierte Jazz- und Popmusik nach Ansage. So halten es die jungen Musiker auch dieses Mal – nur bilden nun die beiden Werke der „konventionell“ programmierten Hälfte ebenfalls einen starken Kontrast. Samuel Barbers berühmtes „Adagio for Strings“ vermittelt mit seinen Mollklängen und dem schier unendlich langen, gewundenen Thema eine Stimmung der Trauer und des Trostes. Dagegen verbindet Maurice Ravels einziges Streichquartett, die Abschlussarbeit seiner Studienzeit, knappste Konstruktion mit einem erstaunlichen Sinn für Farben und Klangeffekte.

Eintritt: 
frei, Spenden erbeten