(c) Tatyana Jenni (bearb.)
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Salon Beethoven

Beethovens erste beide Symphonien als Quartett- bzw. Triofassung

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21, arr. von Johann Nepomuk Hummel für Flöte, Violine, Violoncello und Pianoforte

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 36, arr. von Ferdinand Ries für Violine, Violoncello und Pianoforte

Les Passions de l’Ame:
Meret Lüthi Violine
Anne Parisot Traversflöte
Alexandre Foster Violoncello
Els Biesemans Pianoforte

Les Passions de l’Ame nähert sich dem musikalischen Grenzgänger Ludwig van Beethoven wie es das Bürgertum vor 200 Jahren tat, nämlich mit Kammermusik im Salon. Nur wenigen wurde das Glück zuteil, symphonische Werke in der Originalfassung mit großem Orchester zu hören. Die meisten Musikliebhaber lernten diese großbesetzten Werke vor allem in Kammermusikfassungen für den Hausgebrauch kennen. Im Barocksaal des Schlosses Meersburg erklingen die ersten beiden Symphonien des großen Meisters Beethoven in einer Quartettfassung von Johann Nepomuk Hummel bzw. in einer Triofassung, die unter dem Namen von Ludwig van Beethoven selbst veröffentlicht wurde, jedoch nach neustem Forschungsstand von Ferdinand Ries angefertigt wurde. Das Konzert gibt einen musikalischen und geschichtlichen Einblick in Beethovens Welt und in die Hausmusiktradition zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Eintritt: 
27, erm. 25 €