Grace Kelly © Mehdi Hassine

Grace Kelly & Südwestdeutsche Philharmonie

Jazz meets Classic

J. Corigliano: Gazebo Dances (für Orchester)
Th.O. Lee: Focus on Grace, Konzert für Jazzsaxophon, Altsaxophon und Orchester
G. Kelly: 101, Arr. G. Keezer
M. Daugherty: Route 66
A. Kernis: Musica Celestis
M. Daugherty: “Lex” aus der Metropolis Symphony
A. Copland: Vier Tanz-Episoden aus Rodeo

Grace Kelly, Saxopohon | Julian Pollack, Piano
Julia Pederson, Bass | Ross Pederson, Schlagzeug
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
Thomas Dorsch, Leitung

 

Offenes Land, offene Grenzen? Was ist Freiheit und wie klingt sie? Von Aaron Copland bis Aaron Kernis – alle Komponisten, die in diesem Konzert vertreten sind, bilden als typische Vertreter der Moderne des „American Melting pot“ ein breites Spektrum der kulturellen Vielfalt, die dieses Land „groß“ gemacht hat, ab. Native Folk, Jazz, Rock, Pop, Indie, Elektro sind wichtige Strömungen, die die Grenzen der klassischen Musik sprengen und durch diese amerikanischen Tonkünstler Einzug in die symphonische Musiksprache gefunden haben. Über die „Route 66“ oder einen Pavillon im Central Park schlägt das Konzert eine Brücke zwischen den Zeiten und Stilen. Wenn Amerika wirklich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist, dann wird es in diesem Konzert hör- und unter anderem durch Grace Kelly – young artist in Residence – erlebbar!

Eintritt: 32/24/18/14 €        Ticket
Ort: Konzil
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