Cameron Carpenter © Gavin Evans Sony Music

Cameron Carpenter
International Touring Organ

R. Wagner: Ouvertüre zur Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“*
J. S. Bach: Contrapunctus 9 à 4 alla Duodecima – aus: Die Kunst der Fug, BWV 1080
A. Piazzolla: Oblivion für Trompete und Orgel (1984) aus der Suite Remembrance*
J. S. Bach: Präludium und Fuge für Orgel h-Moll,
BWV 544
A. Scriabin: Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30*; Andante | Prestissimo volando
L. Bernstein: Ouvertüre zu „Candide“*
L. Vierne: Naïades (aus: „Pièces de Fantaisie“)
op. 55 Nr. 4; Allegretto non troppo
C. Carpenter: Drei Improvisationen zu
Gershwin Motiven
J. S. Bach: Passacaglia und Fuge c-Moll, BWV 582

*arr. für Orgel von Cameron Carpenter

 

Ein Instrument virtuoser Klangkunst, das man keinesfalls auf kirchliche Räume und Kompositionen beschränken sollte ‑ so versteht Cameron Carpenter die Orgel. Dank seiner digitalen „Touring Organ“ kann er seine Vision der grenzenlosen Erweiterung von Repertoire und Ausdruck nun endlich ohne Abstriche umsetzen.

Die Möglichkeiten des 2014 fertiggestellten, revolutionären Instruments zeigen sich bereits in einigen unkonventionell interpretierten Originalwerken der Orgelmeister Bach und Louis Vierne. Vor allem jedoch stellt Carpenter eigene Transkriptionen von Orchesterstücken vor: Wagners „Meistersinger“-Ouvertüre ist ebenso dabei wie das in einen triumphalen Marsch mündende Scherzo aus Tschaikowskys sechster Sinfonie. Und selbst einem Piazzolla-Tango oder Schuberts berühmtem Lied vom „Erlkönig“ gewinnt Carpenters Orgelspiel neue Facetten ab.

Eintritt: 30,80/26,40/22/17,60 €       

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