Eli Stockstill, Buras, Louisiana, 2011 © Joakim Eskildsen

American Realities
Eine Ausstellung mit Fotografien von Joakim Eskildsen

SA 06.05. – MO 05.06.

 

Über 45 Millionen Menschen sind in den USA von Armut betroffen. Ihre Schicksale bleiben in einer Gesellschaft, in der der Mythos des „American Dream“ immer noch besteht, jedoch meist verborgen. Das renommierte TIME Magazine beauftragte 2011 den dänischen Fotografen Joakim Eskildsen die Auswirkungen der sozialen und finanziellen Krise und die damit verbundenen Schicksale mit seiner Kamera einzufangen. Mit American Realities offenbart Eskildsen eine amerikanische Wirklichkeit, die gerne übersehen wird, für viele aber eine mit Würde getragene Normalität darstellt. Der Fotograf Joakim Eskildsen wurde 1971 in Kopenhagen geboren. Nach seiner Ausbildung beim dänischen Hoffotografen Rigmor Mydtskov absolvierte er sein Masterstudium der Fotografie an der School of Arts, Design and Architecture in Helsinki.

 

Die Ausstellung kann im Rahmen von Bodenseefestival-Veranstaltungen im Graf-Zeppelin-Haus besucht werden. Es gibt keine gesonderten Öffnungszeiten.

Eintritt: frei  

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